Indiana Longboards ab sofort im Shop

Date: 22 Jul 2010 - Author: Markus - Category: Longboarding Skateboarding - Comments: 0
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Indiana Longboards bei Boost-Sports


Welches Land wenn nicht die Schweiz, eignet sich wohl besser dazu Longboard zu fahren? Ein Land das quasi nur aus Hügeln und Bergen besteht. Das dachte sich vielleicht auch Christof Peller als er sich 1989 sein erstes Skateboard baute. Und zwar in der elterlichen Waschküche in Herrliberg in der Schweiz.


Und da er ein Händchen dafür hatte, baute er neben Schule und Jobs weitere Boards für seine Freunde und deren Freunde. Doch 1997 wurde die Nachfrage zu groß – die Lösung: Indiana Skateboards. Christof widmete sich ab sofort hauptberuflich der Herstellung von Skateboards. Eine Fabrikhalle mit professionellen Maschinen und verschiedenen Mitarbeitern wurde bezogen und bietet heute die Möglichkeit auch größere Bestellungen von Skateboards und Longboards zu bewältigen. Heute bietet Indiana Skateboards mehrere Skateboard- und Longboard-Modelle an und ist außer in der Schweiz auch in Deutschland, Spanien, Holland, England, Österreich, Japan und Frankreich präsent.


Das ist auch kein Wunder, dass die Anfragen mittlerweile aus der ganzen Welt kommen, denn die Resultate des Indiana Longboard-Teams (unter anderem 1. Platz Damen und Herren, Internationaler Longboard Contest, Anglet/ Frankreich) und mehrere Artikel in verschiedenen internationalen Longboard- und Skate-Zeitschriften sowie Beiträge von Fernsehstationen in Spanien, Deutschland, Frankreich und England bestätigen immer wieder die hervorragende Qualität der Schweizer Longboards. Da wir von der Qualität der Schweizer Longboards absolut überzeugt sind, haben wir nun fünf Decks bei Boost-Sports aufgenommen. Als da wären, das Indiana 101 und das 114, die auch für Frauen besten geeigneten Decks Squaw und Small Chief sowie das Indiana Skychief.


Indiana Boards sind 100% Handarbeit

Hinter Indiana Skateboards steht keine große Marke – Indiana Skateboards kommen direkt von der Straße. Alles wurde selbst aufgebaut und finanziert. Indiana arbeitet eng mit seinem Team, den Shops und den Vertrieben zusammen, um das bestmögliche Resultat zu erzielen. Indiana hat eine steile Karriere hingelegt, doch eines ist immer noch wie damals in der Waschküche: Alle Boards werden in 100% Handarbeit hergestellt. Nur der Freundeskreis ist größer geworden … Es ist einfach eine Company von und für Skateboarder! Von fast jedem Modell bietet Indiana verschiedene Gewichtsklassen an, welche sich durch die Flexibilität des Boards unterscheiden. Dadurch bietet sich jedem Skater die Möglichkeit für sich das passende Deck auszuwählen.


Indiana baut auch Slalomboards

Indiana baut neben den klassischen Longboards auch so genannte Slalomboards. Slalomskateboards zeichnen sich durch ein elastisches Deck mit Vorspann (Flex) aus. So können sie, ohne anzutreten, aus dem Schwung heraus beschleunigt werden.

Das Slalomskateboard ist schnell, wendig und äußerst praktisch zugleich. Auf dem Slalomboard ist ein geübter Skater fast so schnell wie mit dem Fahrrad. Dank dem elastischem Deck, der Vorspannung und großen weichen Rollen läuft das Slalomskateboard auch auf unebenem Untergrund schnell und ruhig. Durch die beweglichen Achsen kann man das Slalombrett extrem kippen und richtiggehend über den Asphalt carven. Die runden, fließenden Kurven vermitteln dem Skater ein Glücksgefühl, ähnlich dem Tiefschneefahren mit dem Snowboard. Slalomskateboarden ist sozusagen Surfen auf dem Asphalt oder Snowboarding auf Teerbelag!

Durch ihre große Flexibilität können die modernen Slalombretter ohne anzutreten aus dem Schwung heraus beschleunigt werden. So ist das Slalomskateboard nicht nur ein Sportgerät, sondern auch ein ideales Nahverkehrsmittel. Denn im Gegensatz zum Bike kann man das Skateboard einfach unter den Arm klemmen und mit in die Bar, ins Kino oder in den Zug nehmen.


Weitere Infos: www.indiana.ch




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