Oakley – Von der Idee zur Marke

Date: 24 Mai 2010 - Author: Felix - Category: Labels Oakley - Comments: 0
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Wer zu den Wurzeln von Oakley vorstossen möchte, muss sich durch den tiefen Schlamm kalifornischer Motocrosstracks wühlen. 1975 verkaufte Jim Jannard aus seinem Auto heraus einen neuartigen Motocrossgriff aus dem Material Unobtainium®, der griffiger und ergonomischer als alles zuvor war, und den Fahrern auch bei Nässe Spitzenleistungen ermöglichte.

Doch unter den Händen der Fahrer verborgen sah man die Griffe kaum und der Durchbruch gelang Oakley erst 1980 mit einer Motocross-Schutzbrille, dem O-Frame. Wenig später kamen Sonnenbrillen mit Wechselscheibe, Goggles für Snow und Dirt sowie Bekleidungskollektionen.

Entstanden ist eine außergewöhnliche Marke für außergewöhnliche Menschen. Wisschenschaft und Kunst, Sport und Style verschmelzen bei Oakley in einzigartiger Weise, denn die Sportler, Designer und Forscher verbindet der Glaube, dass mit leidenschaftlicher Motivation Dinge geschaffen werden können, welche in allen Dimensionen einzigartig sind. Mittelmäßigkeit ist keine Option.

In den High-Tech-Laboren der „Mad-Scientists“ entwickelt und anschließend von Topathleten unter den härtesten Bedingungen getestet, stehen Oakley Produkte für Design, Technologie und Innovation. Viele Eigenschaften, die heute bei einer Sportbrille selbstverständlich scheinen, hat Oakley entwickelt: Rutschfeste Bügel, Korrektionsgläser mit starker Kurve, verzerrungsfreie Scheiben, Performance-Tönungen.

So sehr sich das Design über die Jahre verändert hat, sind die Brillen von Oakley stets durch eines aufgefallen: Eigenständigkeit. Oakley zitiert nicht, sondern definiert seinen eigenen Style.

Heute sieht jeder das es eine Oakley ist, und eine passt bestimmt auch auf deine Nase.




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